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	<title>Philip Hetjens &#187; Social Media</title>
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	<description>Ein Blog von Philip Hetjens - Wordpress, Social Media, mein Leben und ein bisschen Spaß</description>
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		<item>
		<title>Zeitungen im Vergleich: Holzmedien versuchen HTML</title>
		<link>http://hetjens.com/2010/06/15/zeitungen-im-vergleich-holzmedien-versuchen-html/</link>
		<comments>http://hetjens.com/2010/06/15/zeitungen-im-vergleich-holzmedien-versuchen-html/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 06:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip Hetjens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Validator]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gut schlagen sich die grossen Zeitungen im W3-Validator.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Auf Grund eines aktuellen Projekts kam ich auf die Idee verschiedene Webseiten von deutschen und Schweizer Zeitungen durch den W3-Validator zu schieben. Mit eigentlich ziemlich interessantem Ergebnis. Im Boulevard scheint gutes HTML beliebt zu sein, aber sonst sieht es oft eher mässig aus. Den Vogel schiesst aber definitiv das Handelsblatt ab: Bei über 1300 Fehler auf der Homepage müssen die schon absichtlich eingebaut werden (Stand 14.6.2010).</p>
<table style="width: 100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<thead>
<tr>
<td>Zeitung</td>
<td>Fehler</td>
<td>Warnungen</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.bild.de">Bild</a></td>
<td>0</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.blick.ch">Blick</a></td>
<td>1</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.faz.net">FAZ</a></td>
<td>817</td>
<td>442</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.handelsblatt.com">Handelsblatt</a></td>
<td>1341</td>
<td>497</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.nzz.ch">NZZ</a></td>
<td>147</td>
<td>31</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.rp-online.de/">Rheinische Post</a></td>
<td>3</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.sueddeutsche.de">Süddeutsche</a></td>
<td>122</td>
<td>12</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.tagesanzeiger.ch">Tagesanzeiger</a></td>
<td>599</td>
<td>202</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.taz.de">TAZ</a></td>
<td>330</td>
<td>1</td>
</tr>
</tbody>
</table>

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		</item>
		<item>
		<title>bit.ly-Pro: Eigener URL-Shortener in 5 Minuten</title>
		<link>http://hetjens.com/2010/02/07/bit-ly-pro-eigener-url-shortener-in-5-minuten/</link>
		<comments>http://hetjens.com/2010/02/07/bit-ly-pro-eigener-url-shortener-in-5-minuten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip Hetjens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[bit.ly]]></category>
		<category><![CDATA[cool]]></category>
		<category><![CDATA[domains]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hetjens.com/?p=92</guid>
		<description><![CDATA[bit.ly hat gerade seinen neuen bit.ly-Pro-Dienst gestartet. Interessanterweise unter der Internetadresse <a href="http://bitly.pro">bitly.pro</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://hetjens.com/wp-content/uploads/2010/02/bit.ly-logo-300x232.jpg" width="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>bit.ly hat gerade seinen neuen bit.ly-Pro-Dienst gestartet. Interessanterweise unter der Internetadresse <a href="http://bitly.pro">bitly.pro</a>. Ich wusste noch nicht mal, dass es .pro-Domains gibt. Schande über mein Haupt.<span id="more-92"></span></p>
<p>Der eigene URL-Shortener ist mit wenigen Klicks eingerichtet, wenn:</p>
<ol>
<li>man eine passende (kurze) Domain hat</li>
<li>Man Nameservereinträge vornehmen kann</li>
</ol>
<p>Ich habe mir in vorrausschauender Weise, bereits letzte Woche die hty.be-Domain gesichert. Und schon funktioniert mein eigener URL-Shortener. Woohuh. Erster Link: <a href="http://hty.be/aL48jN">http://hty.be/aL48jN</a>. Leider kommt beim Aufruf der Domain ohne Shortcut dahinter immer die bit.ly-Homepage. Ich fände es besser, wenn man dann auf mein Blog weitergeleitet wird, aber man kann wohl nicht alles haben. </p>
<p>Zum Anmelden kann man übrigens seinen (alten) bit.ly-Account verwenden, und danach, praktisch, praktisch, tauchen die neuen Links auch auf dem alten Dashboard unter bit.ly auf, und man sieht die Link-Statistik.</p>
<p>Das Dashboard, dass zusammen mit dem Pro-Account angeboten wurde, kann ich noch nicht testen. Die Nameservereinstellungen zur Verfikation, dass mir hetjens.com gehört, wurde nicht so schnell übernommen. Aber angeblich zeigt es die Einkommenden-Bit.ly-Links auf diese Domain. Mal schauen.</p>
<p>Bit.ly als Shortener-Backend zu benutzen, finde ich übrigens wesentlich besser, als irgendein (opensource/selbstgeschriebenes) PHP-Script zu verwenden. Ich muss mich um nichts kümmern, und es funktioniert immer, wie von bit.ly gewohnt. </p>
<p>P.S. jetzt muss ich mal gucken, dass ich auch so eine .pro-Domain bekomme. (<i>Update: zu teuer</i>)</p>

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	</item>
		<item>
		<title>Twitter: Wie ich es nutze</title>
		<link>http://hetjens.com/2009/08/04/twitter-wie-ich-es-nutze/</link>
		<comments>http://hetjens.com/2009/08/04/twitter-wie-ich-es-nutze/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 15:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip Hetjens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Kategorisierung meiner Twitter-Follower in 7. Gruppen und warum ich ihnen followe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://hetjens.com/wp-content/uploads/2009/08/twitter_hetj.jpg" width="110" height="110"  alt="Twitter" align="left" hspace="5" vspace="5"/>
<p>Meine Twitterbenutzerung hat sich vor allem in den letzten Wochen stark gewandelt. Bis jetzt habe ich es mehr als Spielzeug gesehen, aber so langsam ziehe ich Nutzen aus Twitter. Ich habe auch meine Followerbase (also den Leuten, denen ich followe) stark verändert. Ich versuche die Nummer bei ca. 100 zu lassen und Leute, die mich nicht mehr zu interessieren rauszuschmeißen, wenn ich neuen followe.</p>
<p><span id="more-52"></span></p>
<p>Ok, wem followe ich als Gruppen sortiert nach Bedeutung für mich (absteigend):</p>
<ol>
<li><b>Freunden und Arbeitskollegen</b><br />
Es sind nicht viele meiner Freunde, aber quasi alle meine Arbeitskollegen auf Twitter. Wenn meine zwei Freunde, die auf Twitter sind, etwas schreiben ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich es lese sehr, sehr groß. Es interessiert mich wirklich was sie machen. Einer war z.B. gerade auf <a href="http://www.wacken.com/">Wacken</a>, und hat ein paar Twitpics geschossen. Ich würde nie dahin gehen, aber das war trotzdem interessant. <br /><i>Diese Tweets lese ich, weil mich deren Leben interessiert.</i><br /><span style="color: #fff">.</span>
</li>
<li><b>Linkgebern, als Leute, die viele Links posten</b><br />
Es gibt ein paar Leute, das sind wirkliche &#8220;Linkschleudern&#8221;. Früher hieß sowas vielleicht Spam, aber ich finde es super interessant. Twitter hat irgendwie sowas unverbindliches, im Gegensatz zu E-Mail. Auch wenn ich mir vielleicht nur jeden 5. oder 10. Link angucken, bin ich froh, dass ich diesen Leuten followe. Sie haben immer wieder interessante Links, die mich weiter bringen oder auf neue Internetseiten stoßen lassen.<br /><i>Diesen Accounts followe ich wegen den Informationen.</i><br /><span style="color: #fff">.</span>
</li>
<li><b>Accounts von Firmen</b><br />
Einige Firmen (wenige) haben es wirklich raus interessante Accounts zu haben. Klar, die Accounts werden wahrscheinlich nicht von ihnen selbst geschrieben, aber das ist mir egal.<br /><i>Ich followe diesen Unternehmen, weil mich der Brand interessiert (Aber noch mal: Das ist bei den wenigsten der Fall, und ich followe fast keinen Start-Ups).</i><br /><span style="color: #fff">.</span>
</li>
<li><b>Automatische Feeds zu interessanten Themen</b><br />
Hier fangen die nicht so bedeutenden Accounts für mich an. Ich followe (aus Prinzip) den Blogwerk-Themenblogs und einigen anderen Blogs. Bei Blogwerk haben wir uns vor fast einem Jahr überlegt, <a href="http://blogwerk.com/2008/12/05/der-blogwerk-twitter-plan/">wir trennen die Auto-Feed- von den persönlich geflegten Blogs-Accounts.</a> Inzwischen bin ich mir (persönlich) aber nicht mehr so sicher, ob das eine gute Idee war. Nur Feed-Twitter-Accounts sind nur mäßig interessant, weil sie einen immer nur zu eigenen Angebot hinleiten. Und irgendwie fängt da für mich der Spam an. Es müssen schon wirklich gute Blogs sein, damit ich einem Auto-Feed-Account followe.<br /><i>Ich followe diesen Accounts aus zwei Gründen: 1. weil ich sie noch nicht entfollowt habe (nicht bezogen auf Blogwerk-Blogs ;-) ) und 2. weil manchmal doch etwas interessantes darüber kommt, aber eigentlich followe ich Blogs lieber in meinem RSS-Reader.</i><br /><span style="color: #fff">.</span>
</li>
<li><b>Leute, die ich persönlich kennengelernt habe, und irgendwie auf dem Laufenden bleiben möchte</b><br />
Ich habe so ein paar Leute schon mal persönlich getroffen. Ich würde sie nicht als Freund bezeichnen, aber kann schon interessant sein zu sehen, was sie machen.<br /><i>Ich followe diesen Leuten, damit ich so ein bisschen auf dem Laufendem bin, falls ich sie mal wiedertreffe.</i><br /><span style="color: #fff">.</span>
</li>
<li><b>Leute, die ich als interessant empfinde</b><br />
Ja, ja, die gibt&#8217;s auch noch. Es werden aber immer weniger in meiner Liste. So interessant sind die meisten dann doch nicht. Ich followe denen zu Beginn, weil ich irgendwie denke, wenn ich diesem interessanten Typen folge, dann macht das auch mich interessant. Totaler Bullshit. Sie followen deswegen ja auch noch lange nicht zurück.<br /><i>Also, ich followe diesen Leuten auch wieder aus zwei Gründen: 1. weil ich sie noch nicht wieder entfollowt habe und 2. weil ich mir selbst interessant vorkomme, wenn ich interessanten Leute followe.</i><br /><span style="color: #fff">.</span>
</li>
<li><b>und abschließend, Leuten die nur in der Liste sind, weil ich sie früher hinzugefügt habe</b><br />
<i>Diesen Leute followe ich, weil ich sie noch nicht entfollowt habe. Basta. So einfach.</i><br /><span style="color: #fff">.</span>
</li>
</ol>
<p>Jetzt haben wir diese lange Aufstellung von Leuten, Unternehmen und Accounts denen ich followe. Was sagt uns (oder mir) das? Ich followe den meisten Leuten und Unternehmen, weil ich mich für sie oder ihre Themen interessiere und <strong>weil ich sie noch nicht entfollowt habe</strong> (sollte ich dann wohl mal dringend tun).</p>
<p>Ich followe ziemlich schnell neuen Leuten und Auto-Feed-Accounts von Blogs, aber nicht so schnell Unternehmensaccounts. Das liegt daran, dass ich Menschen schneller vertraue als Unternehmen. Und zumindest im Moment habe ich keine Idee, wie man das aus Unternehmenssicht ändern kann.</p>

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<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandter Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://hetjens.com/2009/07/19/realtime-auf-twitter-mondlandung-vor-40-jahren/"><img src="http://hetjens.com/wp-content/uploads/2009/07/ap11-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://hetjens.com/2009/07/19/realtime-auf-twitter-mondlandung-vor-40-jahren/">Realtime auf Twitter: Mondlandung vor 40 Jahren</a></b><br /><font size="2">Apollo 11 in Echtzeit im Web, Radiostream und Twitter. </font><font color="#aaa">(19. Juli 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Vodafone: Ignorieren fehlgeschlagen</title>
		<link>http://hetjens.com/2009/07/22/vodafone-absichtliches-ignorieren-war-bis-jetzt-gut/</link>
		<comments>http://hetjens.com/2009/07/22/vodafone-absichtliches-ignorieren-war-bis-jetzt-gut/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 05:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip Hetjens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[fail]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>

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		<description><![CDATA[Klasse PR-Coup von Vodafone. Es geht kaum besser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://hetjens.com/wp-content/uploads/2009/07/voda.gif" width="415" height="69"  alt="Vodafone Blog - Zurück auf Los, bitte." /><br />Tja, jetzt ist es passiert: Die Vodafone Social-Media-Kampagne ist bei mir angekommen. Nachdem Vodafone gestern Bürogespräch war, habe ich mich zu einem Ansurfen des Blogs hinreißen lassen. Und was soll ich sagen? Ja, es ist bunt. Nein, eigentlich war ich ja wegen <a href="http://blog.vodafone.de/2009/07/20/twittermom/">Twittermoms</a> da.<span id="more-26"></span></p>
<p>Twittermoms ist ein Artikel mit genau 200 Kommentaren! Es können noch weitere Kommentare geschrieben werden, das sagt mir, dass die Kommentare nicht geschlossen wurden, sondern nur die Blogsoftware streikt, und eigentlich noch wesentlich mehr in der Datenbank sind. 200 Kommentare schaffen wir bei <a href="http://blogwerk.com/verlag/themenblogs/">Blogwerk</a> nicht oft. Und Vodafone schafft das schon nach 20 Tagen bloggen. Hut ab. Erstaunlicherweise sind nicht alle Kommentare positiv bei diesem Artikel, der vor lauter PR-Geschwätz nur so strotzt, aber wie heißt es doch so schön: Es gibt keine schlechte PR.</p>
<p>Also, was ist passiert? Alle (deutschsprachige) Welt redet über Vodafone. Die, sagen wir mal, 150 Kommentatoren (einige haben mehrmals geschrieben) twittern, facebooken, erzählen davon ihren Arbeitskollegen, Freunden und Familienmitglieder. Alle reden über, ja genau, Vodafone. Wahrscheinlich schon die zweite Stufe versteht nicht mehr genau worum es geht. Sie sind nicht so tief in diesem Internet, und verstehen nur Vodafone, Generation Updoad, Handy und Bahnhof. In zwei Monaten beim nächsten vorbeilaufen eines Vodafone-Shops erinnern sie sich wieder: &#8220;Vodafone, die tun doch was tolles mit den Handys im Internet. Wollte schon immer ein iPhone&#8230;&#8221; Naja, die Geschichte muss ich wohl nicht zu Ende führen.</p>
<p>Der absolute Gag wäre, wenn Vodafone damit sogar in irgendwelche Zeitungen kommt, wie Bild (mit verschobener Meinung), FAZ und RP (muss ich aufführen, die kommen von da, wo ich herkomme): Noch mehr PR. Klasse. Was will man mehr? Zeitungsleser (und -verleger) verstehen es sowieso nicht, und darum kommt die PR-Maschine immer mehr auf Fahrt.</p>
<p>Ok, nachdem ich die tollen Sachen an dieser Aktion erklärt habe (Erklärbär). Jetzt noch die Dinge, die <a href="http://twitter.com/CarmenHi">Carmen</a> und <a href="http://lumma.de/">Nico</a>,vielleicht hätten besser machen können.</p>
<h2>1. Morgens posten</h2>
<p>Das erste Kommentar ist von kurz nach 18 Uhr. Vermutlich wurde der Artikel 30 min vorher veröffentlicht. Hallo? Hat da noch mal eben jemand vor dem Feierabend auf &#8220;veröffentlichen&#8221; geklickt? Dann haben sich alle in die Autos (Straßenbahnen) gesetzt, sind nachhause gefahren und haben sich einen schönen Abend gemacht. Effektive Beobachtung ist so nicht möglich.</p>
<h2>2. Zu spät eingegriffen</h2>
<p>Naja auf Grund von erstens ist dann zweitens passiert. Carmen (die ich mal persönlich getroffen habe, und nett finde) hat wahrscheinlich um kurz vor 22 Uhr doch noch mal einen schnellen Blick auf den Blackberry geworfen, die über 30 Kommentarbenachrichtigungen gesehen und nachdem ersten Schock schnell ein <a href="http://blog.vodafone.de/?p=722&amp;cp=5#comment-584">Kommentar rausgehauen</a>. Wäre es zwischen nine-to-five passiert, wäre vermutlich alles halb so schlimm gewesen, und alle hätten schneller reagiert.</p>
<h2>3. Dialog</h2>
<p>Das letzte, offizielle Vodafone-Kommentar (von Nico) ist an <a href="http://blog.vodafone.de/?p=722&amp;cp=13#comment-662">Position 121</a> (wenn ich mich nicht verguckt habe). Erstes Kommentar von Carmen war <a href="http://blog.vodafone.de/?p=722&amp;cp=5#comment-584">Nummer 48</a>. Mit ein bisschen Mathematik kommt man darauf, dass ein Dialog nur zwischen (gerundet) Kommentar 50 und 120 stattgefunden hat von insgesamt 200 Kommentaren. Und das Beste daran ist, dass sie in ihren &#8220;Dialogkommentaren&#8221; immer vom Dialog reden, und wie wichtig er für Vodafone ist. Ich habe mir nicht alle Kommentare angeguckt (wird man ja bekloppt [wenn man nicht dafür bezahlt wird]), es wurde vermutlich alles schon zehnmal gesagt, aber trotzdem das als Dialog zu bezeichnen ist schon merkwürdig.</p>
<h2>4. Kommentare schließen</h2>
<p>Ich verstehe, dass sie die Kommentare nicht gelöscht haben. Das würde sofort nach Zensur aussehen (nicht gut), aber man kann auch ein nettes Kommentar schreiben und dann die Kommentare schließen. Da sagt niemand etwas gegen (wie auch?).</p>
<h2>5. Der Artikel selbst</h2>
<p>Dazu brauche ich eigentlich nichts sagen, tue es aber trotzdem: WIE KANN MAN NUR? Ahhh&#8230; Aber egal&#8230;</p>

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	</item>
		<item>
		<title>Realtime auf Twitter: Mondlandung vor 40 Jahren</title>
		<link>http://hetjens.com/2009/07/19/realtime-auf-twitter-mondlandung-vor-40-jahren/</link>
		<comments>http://hetjens.com/2009/07/19/realtime-auf-twitter-mondlandung-vor-40-jahren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 09:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip Hetjens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Apollo 11 in Echtzeit im Web, Radiostream und Twitter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://hetjens.com/wp-content/uploads/2009/07/ap11.png" width="140" height="142"  alt="Apollo 11 Logo" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Vor 40 Jahren haben sich die Amerikaner <a title="Neil Armstrong" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neil_Armstrong">Neil Armstrong</a>, <a title="Buzz Aldrin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buzz_Aldrin">Edwin „Buzz“ Aldrin</a> und <a title="Michael Collins (Astronaut)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Collins_%28Astronaut%29">Michael Collins</a> im Rahmen des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_11">Apollo 11-Programms</a> auf den Weg zum Mond gemacht, wo sie ja dann auch gelandet sind (woran ich fest glaube!). Die &#8220;John F. Kennedy Presidential Library and Museum&#8221; hat eine ziemlich beeindruckende Flash-(hmpf, aber trotzdem gut)-Webseite aus dem Boden gestampft: <a href="http://www.wechoosethemoon.org/">We choose the Moon</a></p>
<p><span id="more-11"></span></p>
<p>Ok, jetzt fragen sich bestimmt einige: &#8220;Was ist so toll an einer Flash-Seite? Sowas ist so 1999!&#8221; Ja, stimmt, die negativen Flash-Dinge gelten natürlich auch für die Seite: lädt lange, viele Animationen, aber der Inhalt ist klasse:</p>
<ul>
<li>Man kann immer sehen, wo die Apollo 11-Mission jetzt gerade vor 40 Jahren war</li>
<li>Es gibt viele Bilder und Infos</li>
<li>Und jetzt beginnt es mit dem Web 2.0: Man kann direkt auf Facebook, Twitter und vielen anderen Seiten die Seite veröffentlichen</li>
<li>Es gibt einen Shoutcast-Radiostream. Leider war er direkt &#8220;over capacity&#8221; als die Saturn-V-Rakete abgehoben ist, aber davon abgesehen super witzig. Man kann die Funksprüche zwischen Housten in der Kapsel verfolgen. In Echtzeit!</li>
</ul>
<p>Aber die Webseite findet auch auf Twitter statt, und das ist das Beste überhaupt. Es gibt drei Twitterstreams:</p>
<p><img src="http://hetjens.com/wp-content/uploads/2009/07/ap11twitter.gif" width="480" height="480"  alt="Apollo 11 auf Twitter.com - Drei Accounts - Klasse" /><br /></p>
<ul>
<li><a href="http://twitter.com/AP11_CAPCOM">Capcom</a> in Housten</li>
<li><a href="http://twitter.com/AP11_SPACECRAFT">Spacecraft</a></li>
<li>und <a href="http://twitter.com/AP11_EAGLE">Eagle</a></li>
</ul>
<p>Diese drei schreiben sich, glaube ich, die Funksprüche von früher. Super Idee! Ich kann mir keine bessere Umsetzung auf Twitter vorstellen.</p>

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